Sie sind hier: Nachrichten
Deutsch
Freitag, 03.09.2010

          

Anzeige:

       

       

       

       

Anzeige:

                

       

       

       

Anzeige:

          

       

       

       

Anzeige:
Keine news_id übergeben.

Klicken Sie hier, um den Artikel an einen Freund zu senden

    

Kommentare

Anzeige: 1 - 5 von 48.
 

Susanne Wiesner | Mittwoch, 18-08-10 08:53

Um bei dieser Bewerbung eine reelle Chance zu haben, müssste das Cabildo sich wohl etwas mehr einfalllen lassen als Hollywood-Mainstream Produktionen zu zeigen! es gibt doch auch eine junge spanische Filmszene!

Arne Callsen | Donnerstag, 12-08-10 15:13

Es ist definitiv heiß im Moment im Süden von Gran Canaria. Aber bitte unterlassen Sie derartige Übertreibungen wie 46°C heute mittag in San Agustín. Dabei handelt es sich um Werte, die in der Sonne gemessen wurden. Offizielle Temperaturangaben werden jedoch im Schatten gemessen und da waren es heute um 12:00 Ortszeit 36°C an allen offiziellen Messstellen der Insel und es lag damit auch genau in der Range, die AEMET vorhergesagt hatte (max. Tmp. von bis zu 37°C). Mit derart übertriebenen Temp.-Angaben erwecken Sie leider den Eindruck eines unseriösen Sensationsjournalismus.

Kommentar:

Wir laden Sie gern ein, sich die Angaben unserer Wetterstation, dessen Temperaturfühler durchaus im Schatten installiert ist, anzuschauen.

Antonietta Tumminello | Montag, 02-08-10 08:09

Fast 1.500 Stierkämpfe finden jährlich statt. 31.000 Tiere werden alleine in Spanien auf die Quälerei in den Arenen vorbereitet. Und dabei verdienen die Züchter kräftig - der EU sei dank. Denn die greift den Züchtern mit sogenannten Sonderprämien für männliche Rinder unter die Arme. Gelder, die eigentlich als Ausgleichszahlungen für den gesunkenen Marktpreis von Rindern gedacht waren. Auch Kampfstierzüchter können diese Bestandsprämien beantragen. Nach Berechnungen einer dänischen Zeitung unterstützt die EU die spanischen Stierkämpfe mit 8,2 Millionen Euro. Stierkampf ist grausamer Tiermord. Wer dafür Geld ausgibt, wird mitschuldig !

Tanja Seidemann | Donnerstag, 22-07-10 14:33

Es ist äußerst gut, wenn man sich den Kindern der Flüchtlingslager annimmt, das ist eine gute Initiative, die begrüßt werden soll, aber man darf nicht vergessen, dass der Ursprung der Leiden, die diese Kinder erleben, die Front Polisario ist, der sich auf Kosten der armen Bevölkerung der Flüchtlingslager bereichert und der die humanitäre Hilfe, die diesen Lagern zugedacht ist, unterschlägt, diese Kinder sind die Opfer der Front Polisario, die sie zu propagandistischen Zwecken ausnutzt, mehr dazu, diese Kinder leben weg von ihrer ursprünglichen Heimat Marokko und werden nach Kuba deportiert, wo sie in den Feldern arbeiten, ihr richtiger Platz befindet sich in Marokko, wo sie von der Bildung profitieren können und wo sie sich all ihren Rechten erfreuen können, diese Kinder sind eine Marionette in den Händen der Front Polisario, die sie wie ein Theaterdrama vorstellt, um mehr Hilfe zu bekommen.



Der Chiller | Mittwoch, 21-07-10 12:41

"jungen Urlauber aus Großbritanien und Skandinavien" da muss ich laut lachen - das sind zu 95% junge Canarios - die einfach werder Mass noch Ziel kennen. Auf den Parkplätzen wird das Auto abgestellt, der Kofferaum geht auf und wird zur Bar bei dröhnender Musik aus dem Auto. Mit hochprozentigem Alkohol angetrunken geht es dann los in die Diskos - danach wird nach belieben sich übergeben und uriniert wo man halt gerade geht/steht/liegt.

Das ganze findet auch nur um kanarische Feiertage und Samstage statt - verblüffend - wo die bösen urlauber doch täglich Zeit hätten.

Man sollte den Tatsachen ins Auge sehen und die Misstände nicht vertuschen - sonst naht ein böses Ende...

 

Kommentar eintragen

Ins Gästebuch eintragen
CAPTCHA Bild zum Spamschutz  

Weitere Meldungen: